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Kategorie: 3 Sterne

We Were the Lucky Ones (Mini-Serie) – Mehr Familiensaga als Holocaustdrama

We Were the Lucky Ones (Mini-Serie) – Mehr Familiensaga als Holocaustdrama

7p8mr12. Juli 2024

⭐⭐⭐ (Disney+)

Das Thema der Judenvernichtung durch die Nazis aufzugreifen, passt in die heutige Zeit, in der Antisemitismus wieder auf dem Vormarsch ist. Daran zu erinnern, dass diese Geisteshaltung für den Tod von Millionen von Jüd:innen verantwortlich ist, ist sicher richtig.

Von daher könnte «We Were the Lucky Ones» eine Serie mit einer wichtigen Botschaft sein. Diese Erwartung erfüllt sie aber nur zum Teil.

Die Geschichte der jüdischen Familie Kurc, die wir kennenlernen, als sie 1938 in der polnischen Stadt Radom das Passahfest feiern und über die nächsten 10 Jahre begleiten werden, ist in vielen Aspekten aufwühlend und bewegend. Aber sie erzählt wenig Neues und die Figuren wirken teilweise seltsam eindimensional.

Die Serie verlässt sich zu sehr darauf, dass wir die historischen Ereignisse hinter der Geschichte kennen, und bezieht daraus ihre emotionale Wirkung.

Sie hat aber auch ihre Stärken. Die Hauptfigur Halina, die jüngste Tochter der Familie, sticht als entschlossene Frau heraus, die sich dem jüdischen Widerstand anschliesst. Damit fokussiert die Serie auf einen Teil der Geschichte, der sonst weniger im Vordergrund steht.

Trotzdem ist die Serie mehr eine Familiensaga, in der der historische Kontext des Holocaust zwar eine Rolle spielt, aber eine Auseinandersetzung damit findet nicht statt.

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Viktor bringt’s (Staffel 1) – Gut für einige herzliche Lacher – es dürften aber mehr sein

Viktor bringt’s (Staffel 1) – Gut für einige herzliche Lacher – es dürften aber mehr sein

7p8mr28. Juni 2024

⭐⭐⭐ (Prime Video)

«Wenn der Vater mit dem Sohne» scheint als Motiv für eine Serie ziemlich aus der Zeit gefallen. Wenn die Geschichte zudem noch im Handwerkermilieu angesiedelt ist, statt etwa in einem hippen Berliner Start-up, wundert man sich noch mehr, dass sich dafür Produzent:innen fanden. Aber vier Dinge gaben wohl den Ausschlag.

Erstens bis drittens: Moritz Bleibtreu. Seit Jahren kommt Bleibtreu immer gut an beim Publikum, und das meist zu Recht. Viertens: So altbacken wie es auf den ersten Blick scheinen mag, ist die Serie dann doch nicht. Dafür sorgt Viktors Sohn Mika mit seiner genderfluiden Erscheinung. Mika trägt Perlenkette und lackiert seine Fingernägel.

Viktor und Mika verbringen seit Neuestem viel Zeit miteinander. Mika, der bei der Mutter aufgewachsen ist, ist erst vor kurzem nach Berlin gezogen, wo er jetzt studiert. Nebenbei hilft er seinem Vater in seinem Einmann-Betrieb «Viktor bringt’s!». Er fährt den Lieferwagen, weil Viktor gerade der Führerschein entzogen worden ist. Bei ihren Touren treffen die beiden auf komplizierte Kund:innen und kommen sich wieder näher.

Man schaut den beiden und den vielen hochkarätigen Gästen amüsiert zu, wenn auch nur ein, zwei Episoden aufs Mal. Dann braucht’s eine Pause, weil es sonst zu eintönig wird. Für die am Schluss angedeutete zweite Staffel sollte das Autorenteam aber noch etwas mehr Witz in die Sache bringen.

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The Veil (Mini-Serie) – Ein bisschen wie «Homeland», nur schlechter

The Veil (Mini-Serie) – Ein bisschen wie «Homeland», nur schlechter

7p8mr21. Juni 2024

⭐⭐⭐ (Disney+)

Es tönt vielversprechend, wenn Steven Knight, der für das Gangsterdrama «Peaky Blinders» verantwortlich zeichnete, mit einem Spionagethriller aufwartet. Da zudem die Hauptrolle mit Elisabeth Moss («Mad Men», «The Handmaid’s Tale») besetzt ist, keimt die leise Hoffnung auf, «The Veil» könnte die Nachfolge der Thrillerserie «Homeland» antreten, , die in den terrortraumatisierten USA nach dem 11. September 2001 spielte.

Claire Danes als CIA-Agentin Carrie Mathison war eine fantastische Hauptfigur. Cool und absolut unberechenbar. Die MI6-Agentin Imogen Salter (Moss) steht Carrie in Sachen Coolness und Selbstbewusstsein kaum nach. Und doch fasziniert sie nicht annähernd so sehr wie Carrie.

Das liegt weniger an Elisabeth Moss, die ihr Bestes gibt, sondern an einer uninspirierten Story und dem restlichen Personal, das reichlich eindimensional konzipiert ist. Mit einer Ausnahme: Adilah El Iderissi, Imogens Zielperson und Gegenspielerin.

Die Beziehung, die sich zwischen diesen beiden Frauen entwickelt, ist interessant. Das reicht aber nicht, um aus der Serie einen überzeugenden Thriller zu machen.

Der Fokus der Story liegt zu wenig auf den Spannungselementen, dafür zu sehr auf persönlichen Hintergrundgeschichten, die letztlich nett, aber nicht wahnsinnig mitreissend sind.

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Star Trek: Discovery (Staffel 5) – Captain Burnham auf Schnitzeljagd

Star Trek: Discovery (Staffel 5) – Captain Burnham auf Schnitzeljagd

7p8mr13. Juni 2024

⭐⭐⭐ (Paramount+)

Es ist ein versöhnlicher Abschied von Captain Michael Burnham, Saru, Book, Tilly, Stamets und all den anderen Mitgliedern der Discovery-Crew. Dieses letzte Abenteuer der Discovery vermag besser zu überzeugen als die misslungene vierte Staffel. Denn hier dominiert wieder das Abenteuer und nicht Befindlichkeiten und Sinnkrisen der Crew.

Zum Schluss geht es um nichts Geringeres, als das Geheimnis der Schöpfung zu lüften. Die Discovery wird auf eine Schnitzeljagd geschickt. Es gilt, fünf Puzzleteile zu finden, die den Weg weisen zur Technologie, mit der seltsame Wesen vor Milliarden Jahren das Universum erschufen.

Auf dieser Suche wird die Discovery-Besatzung mit den üblichen Schwierigkeiten konfrontiert: Wurmlöcher, Zeitfallen, Plasmastürme und anderes mehr. Zudem ist die Discovery nicht allein hinter dieser Supertech her. Auch die feindlichen Breen wollen sie in ihre Hände bekommen. Das muss Burnham verhindern, weil das dem Weltuntergang gleich käme. Man kann sich vorstellen, wie dieser Wettlauf ausgeht.

«Discovery» war das erste Star-Trek-Spin-Off im Streamingzeitalter. Zu Beginn wirklich hervorragend, flachte die Serie aber ab. Deshalb lässt man das Raumschiff und seine Besatzung nach dieser fünften und letzten Staffel ohne grosses Bedauern ziehen.

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Loot (Staffel 2) – Amüsant, aber nicht umwerfend komisch

Loot (Staffel 2) – Amüsant, aber nicht umwerfend komisch

7p8mr10. Juni 2024

⭐⭐⭐ (Apple TV+)

Was ein wenig erstaunt an der zweiten Staffel von «Loot»: Es passiert eigentlich dasselbe wie in der ersten Staffel und doch fühlt man sich gut unterhalten. Die Konstellation mit der superreichen Molly, ihrem exzentrischen Assistenten und den Angestellten ihrer Wohltätigkeitsorganisation funktioniert ein weiteres Mal.

Einen grossen Anteil daran hat Hauptdarstellerin Maya Rudolph. Sie spielt lustvoll die Milliardärin, die zwar ihr Vermögen für die Bedürftigen ausgibt, aber immer noch genug auf der Seite hat, um sich jeglichen Luxus zu leisten. Und das sieht man ausgiebig.

Einiges mehr als ihre philanthropische Arbeit. Die wird in Worten erwähnt, aber nie in Bildern gezeigt. Über sämtliche zehn Episoden hinweg bekommt man keine:n einzige:n Obdachlose:n zu Gesicht. «Loot» ist eben keine Satire, sondern eine Sitcom.

Etwas mehr Gewicht als in Staffel 1 bekommen die weiteren Figuren. Logischerweise, denn so amüsant Molly ist, würde sich alles allein um sie drehen, wäre doch bald mal der Ofen aus.

Deshalb verliebt sich Sofia, die Direktorin der Stiftung, in einen Saxofon spielenden Architekten. Assistent Nicholas betreibt Herkunftsbewältigung. Cousin Howard wird Wrestlingveranstalter und Buchhalter Arthur gerät in ein grosses Liebesdilemma.

Dabei gibt es viel zu grinsen, aber es fehlt einiges für eine wirklich überzeugende Komödie.

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Reina Roja (Staffel 1) – Zwei Aussenseiter jagen (ihre eigenen) Dämonen

Reina Roja (Staffel 1) – Zwei Aussenseiter jagen (ihre eigenen) Dämonen

7p8mr27. Mai 2024

⭐⭐⭐ (Prime Video)

Genie und Wahnsinn liegen nahe beieinander. So auch bei Antonia Scott. Sie ist mit einem IQ von 242 der klügste Mensch der Welt. Sie leidet aber unter Schüben von Wahnvorstellungen, in denen Affen sie angreifen, und ist im Umgang mit Menschen überfordert.

Antonia ist die rote Königin, die Geheimwaffe einer Geheimorganisation im Kampf gegen Verbrechen. Allerdings hat sie abgedankt. Der Polizist Jon Gutiérrez soll sie überzeugen, bei den Ermittlungen in einem besonders brutalen Mordfall und einer Entführung mitzuhelfen.

Jon gelingt das tatsächlich. Denn wie Antonia ist er ein Aussenseiter. Ein schwuler Baske im Machomilieu der Madrider Polizei. Trotzdem verstehen sich Jon und Antonia zu Beginn nicht gerade blendend.

Je länger die Jagd nach den Mördern und Entführern dauert, die sich als psychopathisches Vater-Tochter-Duo herausstellen, desto enger wird die Verbindung zwischen Antonia und Jon.

«Reina Roja» arbeitet mit bekannten und wenig überraschenden Elementen, die sich zu einem abwechslungsreichen Thriller zusammenfügen. Mit Jons Mutter Maritxu bekommt die Geschichte noch einen amüsanten Tupfer.

Die Serie ragt nicht besonders hervor unter den vielen Thrillern im Angebot, fällt aber auch nicht ab. Wer sich mit Antonia und Jon angefreundet hat, kann sich auf eine zweite Staffel freuen, die Prime Video bereits bestätigt hat.

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Bodkin (Staffel 1) – Ein Cold Case auf der grünen Insel

Bodkin (Staffel 1) – Ein Cold Case auf der grünen Insel

7p8mr21. Mai 2024

⭐⭐⭐ (Netflix)

Ein Fun Fact zu «Bodkin» vorweg: Die Serie wurde von der Firma «Higher Ground» mitproduziert. Sagt euch nichts? Die Firmengründer kennt ihr sicher: Michelle und Barack Obama. Der Ex-US-Präsident und die ehemalige First Lady haben bereits über ein Dutzend Filme und Serien für Netflix produziert.

Üblicherweise spielen «Obama»-Produktionen in den USA, oft in der Lebenswelt der Schwarzen Bevölkerung. «Bodkin» spielt in Irland. Was wohl die Obamas daran gereizt hat?

Vielleicht finden sie Irland einfach schön, wie Gilbert, ein Podcaster, der aus den USA nach Bodkin reist. Viel Ahnung hat er nicht von der grünen Insel. Deshalb bekommt er Emmy und Dove zur Seite gestellt. Beide arbeiten beim «Guardian». Die drei suchen im kleinen irischen Städtchen nach Antworten auf die Frage, weshalb vor über 20 Jahren drei Menschen nach einem Volksfest verschwunden sind.

Wie üblich bei Geheimnissen aus der Vergangenheit hat beinahe jede und jeder in Bodkin etwas zu verbergen. Dem kommen die drei mit der Zeit auf die Spur.

«Bodkin» leidet darunter, dass die Serie nicht genau weiss, was sie eigentlich sein will. Ein Drama über richtige und falsche Entscheidungen im Leben? Ein Krimi über einen tragischen Cold Case? Oder eine Komödie, in der die Lebenswelten von Städtern und Landbewohnerinnen aufeinander prallen. Trotz diesem Mangel ist die Serie alles in allem unterhaltsam.

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Briganti (Staffel 1) – Die Jagd nach dem Gold Siziliens

Briganti (Staffel 1) – Die Jagd nach dem Gold Siziliens

7p8mr16. Mai 2024

⭐⭐⭐ (Netflix)

1860 in Sizilien – Garibaldis Rothemden erobern Sizilien und transportieren kistenweise Gold aus der Bank in Palermo ab. Der Schatz wird vergraben, der Ort auf einer Karte eingezeichnet.

Ein paar Jahre später: Ein ehemaliger Rothemd-Soldat zieht als Kopfgeldjäger auf der Insel umher. Aber eigentlich sucht Schiavone, genannt der Sperber, nach der Schatzkarte und dem Gold.

Die befindet sich im Besitz von Filomena, die auf der Flucht ist, weil sie gerade ihren Mann, einen reichen Widerling, ermordet hat.

Die beiden sind aber bei weitem nicht die einzigen, die den legendären Schatz suchen. Einige Rebellengruppen sind hinter dem Gold her und natürlich die Besatzer, die von einem skrupellosen Offizier angeführt werden.

Was an «Briganti» gefällt, ist die Inszenierung. Da schwingt viel Italowestern mit, wenn der Sperber mit Zigarrenstummel im Mund langsam seinen Kopf hebt und unter der Hutkrempe zwei strahlend blaue Augen in die Kamera blicken, die denen von Terence Hill in nichts nachstehen.

Aber leider verzettelt sich «Briganti» heillos in dieser Geschichte. Da wechseln ständig die Allianzen, jede:r hintergeht jede:n. Mit diesen wirren Sprüngen verschenkt die Serie viel Potenzial. Schade, denn sie wartet gleich mit drei spannenden Frauen auf, die nicht etwa nur die Bohnen am Lagerfeuer kochen, sondern die Männer nach ihren Pfeifen tanzen lassen.

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Parasyte: The Grey (Staffel 1) – Invasion der Hirnfresser

Parasyte: The Grey (Staffel 1) – Invasion der Hirnfresser

7p8mr10. Mai 2024

⭐⭐⭐ (Netflix)

Horror findet selten Platz auf meiner Playlist. Dabei ist das Genre unterhaltsam, sofern es gut gemacht ist. Die blutigen und grusligen Szenen sollten in eine einigermassen intelligente und spannende Geschichte verpackt sein.

Diese Anforderung erfüllt «Parasyte: The Grey». Die Story hangelt sich nicht nur von einer Gewaltszene zur nächsten, sondern versucht dem Kampf zwischen Menschen und Monstern noch so etwas wie eine philosophische Dimension abzugewinnen.

Nicht, dass die Erwartungen jetzt allzu überschwänglich werden. Die koreanische Serie ist weder aussergewöhnlich noch besonders originell. Dass Ausserirdische den Körper von Menschen in Besitz nehmen, ist ein weitverbreitetes Motiv des Genres.

In «Parasyte: The Grey» fallen diese Kreaturen aus dem All zur Erde und bohren sich ihren Weg ins Hirn. Indem sie das Hirn fressen, übernehmen sie die Kontrolle über ihren Wirt. Bei der Supermarktverkäuferin Jeon Su-in (Jeon So-nee) erlangt der Parasit aber nicht die volle Kontrolle über den Körper. Als Hybrid spielt sie eine entscheidende Rolle im Kampf gegen die Hirnfresser, muss aber viele Hindernisse überwinden.

«Parasyte: The Grey» bietet reichlich Action mit tentakelbewehrten Kopfschüttlern und liefert dazu einen unterhaltenden Plot, wie ein paar Einzelkämpfer:innen versuchen, die Monster zu stoppen.

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Based on a True Story (Staffel 1) – Genialer Deal mit einem Serienmörder

Based on a True Story (Staffel 1) – Genialer Deal mit einem Serienmörder

7p8mr9. Mai 2024

⭐⭐⭐ (Sky Show)

Die Prämisse ist originell und bietet Potenzial für eine gute Komödie und ätzende Seitenhiebe auf eine mediale Öffentlichkeit, die nicht nur in den USA besessen ist von True-Crime-Geschichten und Massenmördern.

Aber «Based on a True Story» verschenkt viele von diesem Potenzial, weil die Serie über sechs Episoden herumlaviert. Erst gegen Ende nimmt die Geschichte Fahrt auf, wenn das Pärchen Ava und Nathan mit den blutigen Konsequenzen konfrontiert wird, die ihr Deal mit einem Serienmörder zur Folge hat.

Den Killer lernen sie kennen, als ihre Ehe vor sich hindümpelt, Ava schwanger ist, es beruflich bergab geht und Geldsorgen das Paar plagen. Matt ist der Klempner, der ihre kaputte Toilette flickt. Aber sein wahres Handwerk ist Mord.

Als Ava herausfindet, dass Matt der berüchtigte West Side Ripper ist, hat sie als grosser True-Crime-Fan die geniale Idee, einen Podcast mit dem Killer zu machen. Denn mit einem echten Serienmörder vor dem Mikro lässt sich sicher viel Kohle machen.

Weil «Based on a True Story» zu oft in Nebensächlichkeiten abdriftet, reicht eine Staffel nicht und sie endet mit einem Cliffhanger. Ob Ava und Nathan einigermassen unbeschadet aus dem Schlamassel rauskommen, erfahren wir also frühestens in der zweiten Staffel. Wenn die das Tempo und den Humor der jetzigen Schlussepisoden beibehält, könnte es sich lohnen, weiterzuschauen.

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