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Kategorie: Komödie

Doctor Who (Staffel 1) – Nach Startschwierigkeiten zu einem grandiosen Finale

Doctor Who (Staffel 1) – Nach Startschwierigkeiten zu einem grandiosen Finale

7p8mr10. Juli 2024

⭐⭐⭐⭐ (Disney+/BBC)

Ncuti Gatwa als 15. Doctor und Millie Gibson als seine Begleiterin Ruby hatten eine vielversprechende Premiere im Weihnachtsspecial «The Church on Ruby Road». Gatwa brachte seine Spritzigkeit und seinen Charme ein, wie wir das von ihm aus «Sex Education» kennen. Und zwischen den beiden funkte es, wenn auch nicht romantisch.

Dass der Auftakt zur neuen Staffel völlig enttäuscht, liegt nicht an Ruby oder dem Doctor. Die erste Episode «Space Babies» erzählt nicht nur eine Geschichte mit Kleinkindern, sondern eine absolut kindische Geschichte.

Zum Glück geht es aber rasch aufwärts in den nächsten Episoden. Wir begegnen den Beatles, die völlig unmusikalisch sind, erleben eine Gesellschaft, in der man wortwörtlich in einer Bubble lebt und machen einen Ausflug in die Welt von «Bridgerton».

Es gab einige Bedenken, als der Unterhaltungsriese Disney mit der BBC einen Deal machte und seither bei «Doctor Who» mitmischt. Spürbar war das in der ersten Staffel nur, weil der Doctor in Wikipedia-Dialogen für Neulinge erklärte, was ein Time Lord ist und wie die TARDIS funktioniert.

Der neue Doctor hat seine Feuertaufe alles in allem gut bestanden. Ein grosses Drama zum Schluss der Staffel lässt uns rätseln, wie es weitergeht. Anreiz genug, um an den Abenteuern des 15. Doctors dranzubleiben.

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Viktor bringt’s (Staffel 1) – Gut für einige herzliche Lacher – es dürften aber mehr sein

Viktor bringt’s (Staffel 1) – Gut für einige herzliche Lacher – es dürften aber mehr sein

7p8mr28. Juni 2024

⭐⭐⭐ (Prime Video)

«Wenn der Vater mit dem Sohne» scheint als Motiv für eine Serie ziemlich aus der Zeit gefallen. Wenn die Geschichte zudem noch im Handwerkermilieu angesiedelt ist, statt etwa in einem hippen Berliner Start-up, wundert man sich noch mehr, dass sich dafür Produzent:innen fanden. Aber vier Dinge gaben wohl den Ausschlag.

Erstens bis drittens: Moritz Bleibtreu. Seit Jahren kommt Bleibtreu immer gut an beim Publikum, und das meist zu Recht. Viertens: So altbacken wie es auf den ersten Blick scheinen mag, ist die Serie dann doch nicht. Dafür sorgt Viktors Sohn Mika mit seiner genderfluiden Erscheinung. Mika trägt Perlenkette und lackiert seine Fingernägel.

Viktor und Mika verbringen seit Neuestem viel Zeit miteinander. Mika, der bei der Mutter aufgewachsen ist, ist erst vor kurzem nach Berlin gezogen, wo er jetzt studiert. Nebenbei hilft er seinem Vater in seinem Einmann-Betrieb «Viktor bringt’s!». Er fährt den Lieferwagen, weil Viktor gerade der Führerschein entzogen worden ist. Bei ihren Touren treffen die beiden auf komplizierte Kund:innen und kommen sich wieder näher.

Man schaut den beiden und den vielen hochkarätigen Gästen amüsiert zu, wenn auch nur ein, zwei Episoden aufs Mal. Dann braucht’s eine Pause, weil es sonst zu eintönig wird. Für die am Schluss angedeutete zweite Staffel sollte das Autorenteam aber noch etwas mehr Witz in die Sache bringen.

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Loot (Staffel 2) – Amüsant, aber nicht umwerfend komisch

Loot (Staffel 2) – Amüsant, aber nicht umwerfend komisch

7p8mr10. Juni 2024

⭐⭐⭐ (Apple TV+)

Was ein wenig erstaunt an der zweiten Staffel von «Loot»: Es passiert eigentlich dasselbe wie in der ersten Staffel und doch fühlt man sich gut unterhalten. Die Konstellation mit der superreichen Molly, ihrem exzentrischen Assistenten und den Angestellten ihrer Wohltätigkeitsorganisation funktioniert ein weiteres Mal.

Einen grossen Anteil daran hat Hauptdarstellerin Maya Rudolph. Sie spielt lustvoll die Milliardärin, die zwar ihr Vermögen für die Bedürftigen ausgibt, aber immer noch genug auf der Seite hat, um sich jeglichen Luxus zu leisten. Und das sieht man ausgiebig.

Einiges mehr als ihre philanthropische Arbeit. Die wird in Worten erwähnt, aber nie in Bildern gezeigt. Über sämtliche zehn Episoden hinweg bekommt man keine:n einzige:n Obdachlose:n zu Gesicht. «Loot» ist eben keine Satire, sondern eine Sitcom.

Etwas mehr Gewicht als in Staffel 1 bekommen die weiteren Figuren. Logischerweise, denn so amüsant Molly ist, würde sich alles allein um sie drehen, wäre doch bald mal der Ofen aus.

Deshalb verliebt sich Sofia, die Direktorin der Stiftung, in einen Saxofon spielenden Architekten. Assistent Nicholas betreibt Herkunftsbewältigung. Cousin Howard wird Wrestlingveranstalter und Buchhalter Arthur gerät in ein grosses Liebesdilemma.

Dabei gibt es viel zu grinsen, aber es fehlt einiges für eine wirklich überzeugende Komödie.

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Bodkin (Staffel 1) – Ein Cold Case auf der grünen Insel

Bodkin (Staffel 1) – Ein Cold Case auf der grünen Insel

7p8mr21. Mai 2024

⭐⭐⭐ (Netflix)

Ein Fun Fact zu «Bodkin» vorweg: Die Serie wurde von der Firma «Higher Ground» mitproduziert. Sagt euch nichts? Die Firmengründer kennt ihr sicher: Michelle und Barack Obama. Der Ex-US-Präsident und die ehemalige First Lady haben bereits über ein Dutzend Filme und Serien für Netflix produziert.

Üblicherweise spielen «Obama»-Produktionen in den USA, oft in der Lebenswelt der Schwarzen Bevölkerung. «Bodkin» spielt in Irland. Was wohl die Obamas daran gereizt hat?

Vielleicht finden sie Irland einfach schön, wie Gilbert, ein Podcaster, der aus den USA nach Bodkin reist. Viel Ahnung hat er nicht von der grünen Insel. Deshalb bekommt er Emmy und Dove zur Seite gestellt. Beide arbeiten beim «Guardian». Die drei suchen im kleinen irischen Städtchen nach Antworten auf die Frage, weshalb vor über 20 Jahren drei Menschen nach einem Volksfest verschwunden sind.

Wie üblich bei Geheimnissen aus der Vergangenheit hat beinahe jede und jeder in Bodkin etwas zu verbergen. Dem kommen die drei mit der Zeit auf die Spur.

«Bodkin» leidet darunter, dass die Serie nicht genau weiss, was sie eigentlich sein will. Ein Drama über richtige und falsche Entscheidungen im Leben? Ein Krimi über einen tragischen Cold Case? Oder eine Komödie, in der die Lebenswelten von Städtern und Landbewohnerinnen aufeinander prallen. Trotz diesem Mangel ist die Serie alles in allem unterhaltsam.

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Based on a True Story (Staffel 1) – Genialer Deal mit einem Serienmörder

Based on a True Story (Staffel 1) – Genialer Deal mit einem Serienmörder

7p8mr9. Mai 2024

⭐⭐⭐ (Sky Show)

Die Prämisse ist originell und bietet Potenzial für eine gute Komödie und ätzende Seitenhiebe auf eine mediale Öffentlichkeit, die nicht nur in den USA besessen ist von True-Crime-Geschichten und Massenmördern.

Aber «Based on a True Story» verschenkt viele von diesem Potenzial, weil die Serie über sechs Episoden herumlaviert. Erst gegen Ende nimmt die Geschichte Fahrt auf, wenn das Pärchen Ava und Nathan mit den blutigen Konsequenzen konfrontiert wird, die ihr Deal mit einem Serienmörder zur Folge hat.

Den Killer lernen sie kennen, als ihre Ehe vor sich hindümpelt, Ava schwanger ist, es beruflich bergab geht und Geldsorgen das Paar plagen. Matt ist der Klempner, der ihre kaputte Toilette flickt. Aber sein wahres Handwerk ist Mord.

Als Ava herausfindet, dass Matt der berüchtigte West Side Ripper ist, hat sie als grosser True-Crime-Fan die geniale Idee, einen Podcast mit dem Killer zu machen. Denn mit einem echten Serienmörder vor dem Mikro lässt sich sicher viel Kohle machen.

Weil «Based on a True Story» zu oft in Nebensächlichkeiten abdriftet, reicht eine Staffel nicht und sie endet mit einem Cliffhanger. Ob Ava und Nathan einigermassen unbeschadet aus dem Schlamassel rauskommen, erfahren wir also frühestens in der zweiten Staffel. Wenn die das Tempo und den Humor der jetzigen Schlussepisoden beibehält, könnte es sich lohnen, weiterzuschauen.

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Baby Reindeer (Mini-Serie) – Ein endloser Höllenritt

Baby Reindeer (Mini-Serie) – Ein endloser Höllenritt

7p8mr5. Mai 2024

⭐⭐⭐⭐ (Netflix)

Eigentlich stand «Baby Reindeer» nicht oben auf meiner Watchlist. Aber als die Serie überall auftauchte und viel Lob erhielt, wurde ich neugierig. Ich hab eingeschaltet und es nicht bereut. Oder doch. Denn stimmungsmässig zieht einen die Geschichte von Donny (Richard Gadd) tief runter, sehr tief.

Dabei beginnt alles ziemlich harmlos. Donny arbeitet in einem Pub. Eines Tages kommt eine Frau herein. Sie scheint sehr bedrückt. Donny hat Mitleid und offeriert ihr einen Tee. Die Frau heisst Martha. Sie wird Donny von jetzt an über Monate stalken.

Das tönt nicht wahnsinnig bedrohlich, eher bloss unangenehm. Aber Martha hebt Stalking auf ein ungeahntes Level. Das ist aber nicht die einzige Hölle, durch die Donny geht. Einige Zeit zuvor hat ihn ein TV-Produzent, der ihm Hilfe versprach für seine Karriere, massiv missbraucht.

Vor diesem Hintergrund beginnt man, einiges besser zu verstehen in Donnys Leben. Weshalb die Beziehung mit seiner Freundin in die Brüche ging. Warum er es nicht schafft, uneingeschränkt zu seiner Liebe zu Teri (Nava Mau), einer Transfrau, zu stehen. Vor allem aber erscheint seine Beziehung zu Martha in einem anderen Licht.

«Baby Reindeer» ist eine emotionale Achterbahnfahrt. Oder besser: ein Höllenritt. Denn am Schluss landet man wieder in so etwas wie Normalität, aber all die Dämonen, die man gesehen hat, lassen einen so schnell nicht los.

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Mindblow (Staffel 1) – Wie Mäge die Zeitachsen durcheinander wirbelt

Mindblow (Staffel 1) – Wie Mäge die Zeitachsen durcheinander wirbelt

7p8mr2. Mai 2024

⭐⭐⭐⭐ (Play Suisse)

Fangen wir mit dem an, was ganz schlimm ist in der neuen SRF-Serie «Mindblow»: Mäge. Wie zur Hölle kann sich jemand einen solchen Spitznamen ausdenken, geschweige denn gefallen lassen? Tiefstes helvetisches Mittelland halt, was aber nur in Sachen Namensgebung voll schräg einfährt.

Denn sonst passt die Doppeleinfamilienhaus-Atmosphäre irgendwo im Umland von Zürich perfekt zu den drei Nichtmehrganz-Teenies Markus aka Mäge, Eva und Robin. Das Trio hat eine Band und träumt von der grossen Musikkarriere. Aber daraus wird nichts.

Mäge versagt beim Auftritt in der Castingshow «MusicStar». «Du hast’s mega verkackt», stellt Sandra trocken fest. Sie ist als Evas Schulfreundin die Vierte im Bunde. Aber Sandra aka Sandy lächelt dabei, weil sie Mäge mag. Er lächelt zurück.

20 Jahre später sind die beiden ein Paar. Nur lächeln sie nicht mehr. Mäges MusicStar-Auftritt hat ihm das Leben versaut. Weil er aber die Gelegenheit erhält, per SMS mit der Vergangenheit zu kommunizieren, ändert sich sein Leben radikal.

«Mindblow» unterhält sehr gefällig als witzige Feelgood-Serie mit einem hübschen Sci-Fi-Twist. Man beginnt die vier Ex-Teenies zu mögen und würde ihnen ein bisschen Glück von Herzen gönnen. Aber jeder Anlauf, den sie nehmen, endet im Desaster. Bis sie herausfinden, worauf es wirklich ankommt in ihrem Leben.

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The Regime (Mini-Serie) – Auch Kate Winslet kann diese missratene Satire nicht retten

The Regime (Mini-Serie) – Auch Kate Winslet kann diese missratene Satire nicht retten

7p8mr12. April 2024

⭐⭐ (Sky Show)

Autokraten haben wir einige in Europa: Putin, Orbán oder Erdoğan. Frauen findet man (noch) keine, aber Marine Le Pen und Georgia Meloni sind auf gutem Weg in den Zirkel der Feinde von Freiheit und Demokratie.

Da trifft «The Regime» eigentlich den Nerv der Zeit, wenn Kate Winslet als rücksichtslose, selbstverliebte und paranoide Despotin durch einen Palast irgendwo in Mitteleuropa stapft.

Weil die Serie als Satire daherkommt, hofft man darauf, über die realen politischen Entwicklungen wenigstens beim Streamingabend mal herzhaft lachen zu können. Und wird leider enttäuscht.

Die Satire funktioniert nicht, weil «The Regime» seine weibliche Hauptfigur viel zu lächerlich inszeniert. Dazu kommt ein sexistischer Unterton, der ebenfalls sehr irritiert.

Es ist nicht alles misslungen in der Serie. Ein paar nette Anspielungen auf Putins Paranoia und eigentümliche Innenausstattung sind durchaus gelungen. Wie auch die Inszenierung der Amis als unmoralische Machtpolitiker:innen.

Aber das reicht nicht, um aus «The Regime» eine gelungene Satire zu machen. Ebenso wenig wie das Können von Kate Winslet. Sie verleiht der schrecklichen Kanzlerin zwar Strahlkraft, aber sie hätte sich weigern sollen, mit schrägem Mundwinkel und leichtem Lispeln zu spielen.

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Renegade Nell (Staffel 1) – Robin Hood trifft Tinkerbell

Renegade Nell (Staffel 1) – Robin Hood trifft Tinkerbell

7p8mr9. April 2024

⭐⭐⭐⭐ (Disney+)

Im Wald, da sind die Räuber, weiss man dank des deutschen Volkslieds schon lange. Das gilt aber auch für England im Jahr 1705. Die junge Nell Jackson macht die unerfreuliche Bekanntschaft mit Banditen.

Die Begegnung nimmt allerdings einen unerwarteten Verlauf – für die Räuber. Nell fängt die Kugeln aus ihren Musketen mit der blossen Hand und verhaut sie gnadenlos. Ihre übermenschlichen Kräfte könnten vielleicht mit diesem komischen Lichtkügelchen zu tun haben, das nach dem Kampf aus ihrem Mund rausfliegt.

Das Lichtwesen entpuppt sich als männliche Fee Billy Blind und hat den Auftrag, Nell zu beschützen. Dazu erhält Billy reichlich Gelegenheit in «Renegade Nell». Nell muss mit ihren beiden Schwestern fliehen, weil sie des Mordes beschuldigt wird. Das ist aber erst der Anfang ihres Abenteuers, bei dem es am Schluss um nichts Geringeres geht, als die englische Monarchie zu retten.

«Renegade Nell» ist eine spassige Mischung aus Robin Hood, Peter Pan, Pippi Langstrumpf mit einem Schuss schwarzer Magie aus Harry Potter. Dazu kommen ein paar nette Seitenhiebe gegen eine Gesellschaft, in der sich die Reichen alles herausnehmen können. Und gegen eine Presse, die lieber verkaufsträchtige Schlagzeilen produziert, als die Fakten zu berichten. Das bereitet Vergnügen beim Zuschauen, so wie es offensichtlich dem Cast auch Vergnügen bereitete zu spielen.

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The Gentlemen (Staffel 1) – Der schöne Graf und die coole Drogenhändlerin

The Gentlemen (Staffel 1) – Der schöne Graf und die coole Drogenhändlerin

7p8mr17. März 2024

⭐⭐⭐⭐ (Netflix)

Guy Ritchie ist nicht bekannt für feinsinnigen Humor oder dezente Inszenierung. Beim ihm spritzt das Blut in Zeitlupe. Da man weiss, worauf man sich bei ihm einlässt, ist das auch voll ok und unterhaltsam, sofern man es deftig mag.

Aber bei «The Gentlemen» beschlich mich ein leises Bedauern, dass Ritchie so wenig Fingerspitzengefühl besitzt. Denn er schöpft das Potenzial seiner Hauptfigur und der Prämisse seiner Geschichte nur zur Hälfte aus.

Er hätte den Clash zwischen der Welt des britischen Adels und der Unterwelt der Drogenbosse mit mehr Raffinesse und subtilerem Witz erzählen können. Das hätte immensen Spass versprochen.

Aber Ritchie setzt wie immer mehr auf Action und derben Humor. Die Geschichte vom Duke, der nicht nur den Adelstitel von seinem Vater erbt, sondern auch dessen Geschäftsvereinbarung mit einem Drogenboss, wird rasant und witzig erzählt.

Angereichert mit einem Arsenal an skurrilen Figuren, wie dem koksenden Bruder des Dukes oder einer Macheten schwingenden Autohändlerin, bieten «The Gentlemen» gute Unterhaltung, wenn auch eben mehr von der blutigen statt blumigen Sorte.

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