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Kategorie: Krimi

Monsieur Spade (Mini-Serie) – Clive Owen auf den Spuren von Humphrey Bogart

Monsieur Spade (Mini-Serie) – Clive Owen auf den Spuren von Humphrey Bogart

7p8mr6. Juli 2024

⭐⭐⭐⭐ (Canal+)

Üblicherweise verzeihe ich einer Serie nicht, wenn die Story – hier vor allem der Kriminalfall – nicht sauber erzählt und aufgelöst wird. «Monsieur Spade» verzeihe ich das.

Das liegt an der Atmosphäre, die die Serie erzeugt. Es beginnt mit dem Soundtrack, der mit seinen Trompetenklängen unweigerlich Schwarzweissbilder im Kopf hervorruft von Schlapphüten, Trenchcoats und von verregneten Strassen in einer Grossstadt.

Es geht weiter mit einer traurigen und doch schönen Liebesgeschichte, mit einem malerischen Städtchen in Frankreich und dessen Bewohner:innen, die mit den Folgen des Algerienkriegs konfrontiert werden und der Schmach für Frankreich.

In diesem Umfeld wird der ehemalige Privatdetektiv Sam Spade in einen undurchsichtigen Fall hineingezogen, bei dem es um ermordete Nonnen, Geheimdienste und einen Jungen geht mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten.

Die Auflösung dieser Rätsel ist ziemlich abstrus und der Schwachpunkt der Serie. Aber dafür entschädigen die vielen anderen Geschichten, die sich rundherum abspielen und eigentlich viel interessanter sind.

Clive Owen schlägt sich zudem sehr gut als Sam Spade, der eigentlich in Rente ist. Könnte gut sein, dass er nicht zum letzten Mal in dieser Rolle zu sehen war.

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Tokyo Vice (Staffel 2) – Der Endkampf gegen die Yakuza

Tokyo Vice (Staffel 2) – Der Endkampf gegen die Yakuza

7p8mr29. Juni 2024

⭐⭐⭐⭐ (Sky Show)

Jake Adelsteins Geschichte war noch nicht zu Ende erzählt in der ersten Staffel von «Tokyo Vice». Der US-amerikanische Journalist, der bei einer Zeitung in Tokio die Machenschaften der Yakuza recherchiert, schuldete uns noch etwas. Und er liefert.

Jake hat ein kompromittierendes Videoband zugespielt bekommen, das seinen Erzfeind, den Yakuza-Boss Tozawa (Ayumi Tanida) ins Gefängnis bringen könnte. Doch das wäre zu einfach. Das Band wird zerstört. Jake und Katagiri, sein Freund bei der Polizei, müssen wieder von vorne anfangen.

Einen Neuanfang gibt es auch für Sato, der eigentlich ein guter Mensch ist, aber für die Yakuza arbeitet. Er überlebt nur knapp einen Messerangriff, steigt aber danach im Ansehen seines Klans auf. Und Samantha kann sich den Traum vom eigenen Nachtclub erfüllen. Dass der zur Hälfte der Yakuza gehört, wird aber zum Problem.

«Tokyo Vice» verquickt diese Geschichten – und noch ein paar weitere dazu – geschickt zu einem spannenden Krimi, bei dem am Schluss alles darauf hinausläuft, den unaufhaltsamen Aufstieg des machtgierigen Yakuza-Bosses Tozawa zu stoppen.

Man verzeiht der Serie dabei, dass sie die Hindernisse, die sie den Held:innen in den Weg stellt, in immer gigantischere Sphären hebt, die die Glaubwürdigkeit der Story arg strapazieren.

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Eric (Mini-Serie) – Hier lernt man Cumberbatch abgrundtief zu hassen

Eric (Mini-Serie) – Hier lernt man Cumberbatch abgrundtief zu hassen

7p8mr15. Juni 2024

⭐⭐⭐⭐ (Netflix)

Was ist dieser Vincent für eine gewaltige Nervensäge. Säuft wie ein Loch, beleidigt grundlos jeden und jede um ihn herum, streitet sich dauernd mit seiner Frau und hält sich für ein kreatives Genie. Was andere denken oder fühlen, kümmert ihn einen Dreck. Das gilt auch für seinen Sohn Edgar.

Dass ihm doch etwas an seinem Sohn liegt, merkt man erst, als Edgar auf Weg zur Schule spurlos verschwindet. Vincent stürzt sich in eine verzweifelte Suche nach Edgar.

Aber «Eric» ist mehr als ein Entführungskrimi und Vater-Sohn-Drama. Die Serie packt einen ganzen Strauss von Themen in ihre Geschichte, die in New York in den 80er-Jahren spielt: Homophobie, Rassismus, Korruption, Spekulation, Obdachlosigkeit.

Lange bewegt sich die Serie im düsteren Sumpf der Grossstadt, bis gegen Ende plötzlich eitel Sonnenschein aufzieht. Darüber kann man sich aufregen, weil es ein oberbanales Happy End ist. Oder man erfreut sich daran, dass völlig altmodisch das Gute gewinnt und das Böse bestraft wird.

Ich tendiere zu Letzterem. Auch weil der Cast einfach zu gut ist und «Eric» allein deshalb sehenswert macht. Cumberbatch steht zwar oft im Fokus und spielt grossartig. Aber Gaby Hoffmann als seine Frau und McKinley Belcher als zweifach diskriminierter Cop stehen in nichts nach und tragen ihren Teil dazu bei, dass die Serie trotz ein paar Schwächen überzeugt.

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Sugar (Staffel 1) – Diese umwerfende Neo-Noir-Serie führt dich aufs Glatteis

Sugar (Staffel 1) – Diese umwerfende Neo-Noir-Serie führt dich aufs Glatteis

7p8mr23. Mai 2024

⭐⭐⭐⭐ (Apple TV+)

Es passt alles perfekt zusammen. Colin Farrell ist die ideale Besetzung für den makellos gekleideten Privatdetektiv John Sugar. Ebenso exquisit wie seine Anzüge ist sein Auto, ein hellblauer Chevy Corvette Stingray, Jahrgang 1966.

Sugar erinnert nicht zufällig an Sam Spade und Philip Marlowe, die grossen Private Investigators des Film noir. Sugar ist ein nerdiger Filmliebhaber, die Serie gespickt mit kurzen Einsprengseln aus Filmklassikern der 40er- und 50er-Jahre von «Kiss Me Deadly» bis «Sunset Boulevard».

Der Fall scheint klar: «Sugar» versteht sich als Neo-Noir-Serie, als Hommage an den Film noir und die grossen Genreklassiker aus der Traumfabrik. Bis zu diesem Moment in der sechsten Episode, der alles auf den Kopf stellt.

Was da genau passiert, darf ich nicht verraten. Es wäre ein Mega-Spoiler. Trotzdem muss ich darauf eingehen, weil sich an dieser Szene die Geister scheiden. Entweder man fühlt sich völlig verarscht und schaltet wütend ab. Oder man nimmt den Twist interessiert bis amüsiert hin und schaut, wohin das führt.

Ich habe mich für Letzteres entschieden, «Sugar» zu Ende geschaut und es nicht bereut. Doch bleibt ein grosses Fragezeichen, was dieser Storytwist soll. Die Serie würde auch ohne bestens funktionieren. Jetzt steht ein Cliffhanger am Schluss, der nicht zwingend mehr dazu reizt, eine allfällige zweite Staffel zu schauen. Ich wäre zwar dabei, aber mehr wegen Farrell als stilbewusstem PI.

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Shardlake (Staffel 1) – Ein Anwalt unter mörderischen Mönchen

Shardlake (Staffel 1) – Ein Anwalt unter mörderischen Mönchen

7p8mr6. Mai 2024

⭐⭐⭐ (Disney+)

Die Brit:innen sind fasziniert von der Tudor-Ära. Die Herrschaft der Tudor-König:innen im 16. Jahrhundert wird immer wieder in Büchern, Filmen und Serien fiktionalisiert. Kein Wunder, denn die Regentschaft der Tudors bietet schier endlos Stoff für Geschichten um blutige Machtkämpfe, Erbstreitereien und Religionskriege.

Auch «Shardlake» spielt in dieser Zeit während der Regentschaft von Henry VIII. Aber der König mit den sechs Frauen taucht gar nicht auf, dafür sein engster Vertrauter und Berater Thomas Cromwell.

Er beauftragt den Anwalt Matthew Shardlake, den Mord an einem königlichen Gesandten in einem abgelegenen Kloster zu untersuchen. Shardlake macht sich in Begleitung eines weiteren Cromwell-Vertrauten an die Aufklärung des Falls. Der entpuppt sich als einiges komplizierter, als drei weitere Morde geschehen und im Klosterteich das Skelett einer Frau gefunden wird.

«Shardlake» hat einige Pluspunkte zu verzeichnen. Etwa den wenig bekannten Hauptdarsteller Arthur Hughes, der seine Sache sehr gut macht. Oder die sehr angemessene Länge der Serie.

Allerdings dient die Tudor-Ära nur als Dekoration und Kulisse, selbst wenn historische Ereignisse und Figuren eingewoben werden. Ohne die politischen und persönlichen Intrigen entfällt ein entscheidender Teil, was in anderen Serien wie «The Tudors» oder «Wolf Hall» den grossen Reiz ausgemacht hat.

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Ripley (Mini-Serie) – Magische Momente in hartem Schwarzweiss

Ripley (Mini-Serie) – Magische Momente in hartem Schwarzweiss

7p8mr19. April 2024

⭐⭐⭐⭐⭐ (Netflix)

«Ripley» ist eigentlich eine Zumutung. Über siebeneinhalb Stunden erstreckt sich die Geschichte über einen Hochstapler und Mörder. Dabei liesse sich das gut in zwei Stunden erzählen, wie der Film «The Talented Mr. Ripley» (1999) beweist. Dazu ist die Serie erst noch in hartem Schwarzweiss gedreht, was die Netzhaut strapaziert.

Aber genau, weil sich «Ripley» so viel Zeit nimmt für seine Geschichte und sie in einer fantastischen Optik erzählt, ist die Serie eine Wucht. Man muss zwar die Aufmerksamkeitsspanne neu kalibrieren, wird dafür aber reichlich belohnt.

Das beginnt bei Andrew Scott, der diesen Ripley mit maximaler Gefühlslosigkeit und minimaler Mimik spielt. Ihm schaut man gebannt jede Minute zu, wie er vom kleinen Gauner zum Mörder wird, der in die Identität eines reichen Amerikaners schlüpft und über Monate ein Versteckspiel treibt mit Freund:innen seines Opfers und der Polizei.

Autor und Regisseur Steven Zaillian erzählt diese Geschichte gemächlich und mit deiner Detailversessenheit, die manchmal fast masslos wirkt. Dazu kommen die gewaltigen Aufnahmen, die Kameramann Robert Elswit in der Tradition des Film noir mit Licht- und Schattenspielen auf den Bildschirm zaubert. Deshalb ist «Ripley» keine Zumutung, sondern purer Genuss.

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The Gentlemen (Staffel 1) – Der schöne Graf und die coole Drogenhändlerin

The Gentlemen (Staffel 1) – Der schöne Graf und die coole Drogenhändlerin

7p8mr17. März 2024

⭐⭐⭐⭐ (Netflix)

Guy Ritchie ist nicht bekannt für feinsinnigen Humor oder dezente Inszenierung. Beim ihm spritzt das Blut in Zeitlupe. Da man weiss, worauf man sich bei ihm einlässt, ist das auch voll ok und unterhaltsam, sofern man es deftig mag.

Aber bei «The Gentlemen» beschlich mich ein leises Bedauern, dass Ritchie so wenig Fingerspitzengefühl besitzt. Denn er schöpft das Potenzial seiner Hauptfigur und der Prämisse seiner Geschichte nur zur Hälfte aus.

Er hätte den Clash zwischen der Welt des britischen Adels und der Unterwelt der Drogenbosse mit mehr Raffinesse und subtilerem Witz erzählen können. Das hätte immensen Spass versprochen.

Aber Ritchie setzt wie immer mehr auf Action und derben Humor. Die Geschichte vom Duke, der nicht nur den Adelstitel von seinem Vater erbt, sondern auch dessen Geschäftsvereinbarung mit einem Drogenboss, wird rasant und witzig erzählt.

Angereichert mit einem Arsenal an skurrilen Figuren, wie dem koksenden Bruder des Dukes oder einer Macheten schwingenden Autohändlerin, bieten «The Gentlemen» gute Unterhaltung, wenn auch eben mehr von der blutigen statt blumigen Sorte.

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Death and Other Details (Staffel 1) – Ein Detektiv wie Poirot, aber doch ganz anders

Death and Other Details (Staffel 1) – Ein Detektiv wie Poirot, aber doch ganz anders

7p8mr12. März 2024

⭐⭐⭐ (Diseny+)

Ein Schiff, illustre Passagier:innen, ein Mord und der weltbeste Detektiv an Bord. Klar: Kann sich nur um Agatha Christies «Death on the Nile» handeln mit ihrem Meisterdetektiv Hercule Poirot. Denkste.

Es ist ziemlich wagemutig, dass die beiden Showrunner von «Death and other Details» mit dem exakt gleichen Setting arbeiten. Denn sie mussten wissen, dass sie am Vorbild gemessen werden. Dabei schneidet «Death and Other Details» aber gar nicht so schlecht ab. Obwohl die Story ähnlich tönt, unterscheiden sich Figuren und Plot am Ende deutlich.

Meisterdetektiv Rufus Cotesworth , der eigentlich fast ein Hochstapler ist, wird auf einem Luxusdampfer mit seiner Vergangenheit konfrontiert: ein Mordfall, den er nicht lösen konnte und der ihn nie mehr losgelassen hat.

Genau sowenig wie Imogene Scott den Mord an ihrer Mutter vergessen kann, den sie als kleines Mädchen miterlebte. Jetzt bekommen sie die Gelegenheit, gemeinsam den Fall aufzuklären.

Die Story schlägt einige überraschende Haken. Das ist clever aufgebaut und die Enthüllungen der beiden Detektive Cotesworth und Imogene halten einen bei Laune. Trotzdem hätte die Serie profitiert, wenn sie statt zehn nur acht oder sechs Episoden lang gewesen wäre.

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Criminal Record (Staffel 1) – Good cop vs. bad cop, aber subtiler

Criminal Record (Staffel 1) – Good cop vs. bad cop, aber subtiler

7p8mr8. März 2024

⭐⭐⭐⭐ (Apple TV+)

Man meint, die Geschichte habe man schon oft gesehen: Ein alter Hase, der mit seinen männerbündlerischen Polizeikollegen einen Mordfall möglichst schnell vom Tisch wischen will und deshalb den erstbesten Verdächtigen mit unlauteren Methoden zum Geständnis und ins Gefängnis bringt.

Auf der anderen Seite, Jahre später, eine junge Polizistin, die ihm auf die Schliche kommt, aber gegen eine Mauer anrennt. Denn der alte Hase wird vom System und von seinen Kollegen beschützt. Ganz so simpel ist die Story aber nicht, die «Criminal Record» erzählt, und das macht sie beachtenswert.

DS June Lenker wird auf einen Fall aufmerksam, für den möglicherweise ein Unschuldiger verurteilt wurde. Hinter Gitter brachte den Mann damals DCI Daniel Hegarty. Der ist wenig erfreut, als Lenker den Fall neu aufrollen will. Offenbar lief damals nicht alles ganz sauber.

Hegarty hat trotzdem unzweifelhaft Dreck am Stecken. Aber auch Lenker ist nicht nur die heldenhafte Kämpferin gegen ein mögliches Fehlurteil.

Cush Jumbo und Peter Capaldi sind zwei hervorragende Widersacher. Es macht riesig Spass, ihnen zuzuschauen, wie sie gegeneinander arbeiten. «Criminal Record» gibt ihnen zudem ein Umfeld, das die Story noch weiter anreichert und spannend macht. Die Serie ist grosses britisches Kino.

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Mr. & Mrs. Smith (Staffel 1) – Paartherapie in mörderischem Arbeitsumfeld

Mr. & Mrs. Smith (Staffel 1) – Paartherapie in mörderischem Arbeitsumfeld

7p8mr6. März 2024

⭐⭐ (Prime Video)

Ich hätte ja drei Sterne gegeben für diese Krimiserie, wenn sie nicht mit einem unsäglichen Cliffhanger enden würde. Es ist eines dieser Enden, das nach einer zweiten Staffel schreit, weil es mitten im Finale aufhört.

Hätte die Serie mehr Vertrauen in ihre Geschichte und die Figuren, hätte sie das nicht nötig. So scheinen die Macher:innen aber selber unsicher, wie fesselnd die Story von «Mr. & Mrs. Smith» ist. Aus meiner Sicht ist die Antwort klar: weit entfernt von fesselnd, dafür langfädig und repetitiv.

Dabei ist die Ausgangslage interessant: John Smith und Jane Smith heissen erstens nicht wirklich so und sind zweitens auch kein richtiges Ehepaar. Ihre Ehe ist nur Tarnung, denn die beiden arbeiten als Auftragskiller für eine Firma.

Noch mehr als der Film mit Brad Pitt und Angelina Jolie von 2005 fokussiert die Serie auf die Beziehungsprobleme, die sich zwischen John und Jane entwickeln.

Doch was witzig sein sollte und könnte, ergiesst sich in endlose Dialoge und Therapiesessionen, die nur Langeweile verbreiten. Da helfen auch die vielen Stargäste, u.a. John Turturro und Ron Perlman, nicht.

Man muss Donald Glover als Showcreator zugutehalten, dass er nicht nur eine überlange Version des Films produziert hat. Aber die Serie hat zu wenig Witz und Action, als dass sie einen packen würde.

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