⭐⭐⭐ (Disney+)
Brit Marling und Zal Batmanglij, die für «A Murder at the End of the World» verantwortlich zeichnen, sind keine Unbekannten. Sie schrieben und produzierten die Mysteryserie «The OA», die 2016 bis 2019 über zwei Staffeln lief. Die Serie wurde von Netflix abgesetzt, obwohl die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt war.
«A Murder at the End of the World» ist eine Mini-Serie, deshalb ist die Auflösung am Ende garantiert. Aufzulösen gibt es einiges: Wie die Liebe eines jungen Paars unglücklich endet. Und drei Morde bei einem exklusiven Treffen in einem Luxushotel auf Island.
Die beiden Ereignisse liegen sechs Jahre auseinander. Verknüpft sind sie über Darby und Bill. Sie waren einst ein Paar, das sich in einem Onlineforum gefunden hatte, in dem Serienmörder gejagt werden.
Ihre Suche nach einem Mörder wird in Rückblenden erzählt. Dabei geht es aber mehr darum, wie sich die Beziehung der beiden verändert und zuletzt auseinanderbricht.
Darby und Bill begegnen sich wieder bei einem Treffen, das der Tech-Guru Andy Ronson veranstaltet. Er hat die brillantesten Köpfe der Welt versammelt, um grosse Probleme der Menschheit anzugehen.
Daraus wird aber nichts, denn drei seiner Gäste werden ermordet. Darby beginnt ihre Nachforschungen.
Die Mysteryserie verliert sich leider etwas zu sehr in den verschiedenen Elementen, aus denen sie die Geschichte zimmert. Deshalb wirkt sie bald einmal etwas langfädig und wenig stringent.
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