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Kategorie: Disney+

We Were the Lucky Ones (Mini-Serie) – Mehr Familiensaga als Holocaustdrama

We Were the Lucky Ones (Mini-Serie) – Mehr Familiensaga als Holocaustdrama

7p8mr12. Juli 2024

⭐⭐⭐ (Disney+)

Das Thema der Judenvernichtung durch die Nazis aufzugreifen, passt in die heutige Zeit, in der Antisemitismus wieder auf dem Vormarsch ist. Daran zu erinnern, dass diese Geisteshaltung für den Tod von Millionen von Jüd:innen verantwortlich ist, ist sicher richtig.

Von daher könnte «We Were the Lucky Ones» eine Serie mit einer wichtigen Botschaft sein. Diese Erwartung erfüllt sie aber nur zum Teil.

Die Geschichte der jüdischen Familie Kurc, die wir kennenlernen, als sie 1938 in der polnischen Stadt Radom das Passahfest feiern und über die nächsten 10 Jahre begleiten werden, ist in vielen Aspekten aufwühlend und bewegend. Aber sie erzählt wenig Neues und die Figuren wirken teilweise seltsam eindimensional.

Die Serie verlässt sich zu sehr darauf, dass wir die historischen Ereignisse hinter der Geschichte kennen, und bezieht daraus ihre emotionale Wirkung.

Sie hat aber auch ihre Stärken. Die Hauptfigur Halina, die jüngste Tochter der Familie, sticht als entschlossene Frau heraus, die sich dem jüdischen Widerstand anschliesst. Damit fokussiert die Serie auf einen Teil der Geschichte, der sonst weniger im Vordergrund steht.

Trotzdem ist die Serie mehr eine Familiensaga, in der der historische Kontext des Holocaust zwar eine Rolle spielt, aber eine Auseinandersetzung damit findet nicht statt.

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Doctor Who (Staffel 1) – Nach Startschwierigkeiten zu einem grandiosen Finale

Doctor Who (Staffel 1) – Nach Startschwierigkeiten zu einem grandiosen Finale

7p8mr10. Juli 2024

⭐⭐⭐⭐ (Disney+/BBC)

Ncuti Gatwa als 15. Doctor und Millie Gibson als seine Begleiterin Ruby hatten eine vielversprechende Premiere im Weihnachtsspecial «The Church on Ruby Road». Gatwa brachte seine Spritzigkeit und seinen Charme ein, wie wir das von ihm aus «Sex Education» kennen. Und zwischen den beiden funkte es, wenn auch nicht romantisch.

Dass der Auftakt zur neuen Staffel völlig enttäuscht, liegt nicht an Ruby oder dem Doctor. Die erste Episode «Space Babies» erzählt nicht nur eine Geschichte mit Kleinkindern, sondern eine absolut kindische Geschichte.

Zum Glück geht es aber rasch aufwärts in den nächsten Episoden. Wir begegnen den Beatles, die völlig unmusikalisch sind, erleben eine Gesellschaft, in der man wortwörtlich in einer Bubble lebt und machen einen Ausflug in die Welt von «Bridgerton».

Es gab einige Bedenken, als der Unterhaltungsriese Disney mit der BBC einen Deal machte und seither bei «Doctor Who» mitmischt. Spürbar war das in der ersten Staffel nur, weil der Doctor in Wikipedia-Dialogen für Neulinge erklärte, was ein Time Lord ist und wie die TARDIS funktioniert.

Der neue Doctor hat seine Feuertaufe alles in allem gut bestanden. Ein grosses Drama zum Schluss der Staffel lässt uns rätseln, wie es weitergeht. Anreiz genug, um an den Abenteuern des 15. Doctors dranzubleiben.

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The Veil (Mini-Serie) – Ein bisschen wie «Homeland», nur schlechter

The Veil (Mini-Serie) – Ein bisschen wie «Homeland», nur schlechter

7p8mr21. Juni 2024

⭐⭐⭐ (Disney+)

Es tönt vielversprechend, wenn Steven Knight, der für das Gangsterdrama «Peaky Blinders» verantwortlich zeichnete, mit einem Spionagethriller aufwartet. Da zudem die Hauptrolle mit Elisabeth Moss («Mad Men», «The Handmaid’s Tale») besetzt ist, keimt die leise Hoffnung auf, «The Veil» könnte die Nachfolge der Thrillerserie «Homeland» antreten, , die in den terrortraumatisierten USA nach dem 11. September 2001 spielte.

Claire Danes als CIA-Agentin Carrie Mathison war eine fantastische Hauptfigur. Cool und absolut unberechenbar. Die MI6-Agentin Imogen Salter (Moss) steht Carrie in Sachen Coolness und Selbstbewusstsein kaum nach. Und doch fasziniert sie nicht annähernd so sehr wie Carrie.

Das liegt weniger an Elisabeth Moss, die ihr Bestes gibt, sondern an einer uninspirierten Story und dem restlichen Personal, das reichlich eindimensional konzipiert ist. Mit einer Ausnahme: Adilah El Iderissi, Imogens Zielperson und Gegenspielerin.

Die Beziehung, die sich zwischen diesen beiden Frauen entwickelt, ist interessant. Das reicht aber nicht, um aus der Serie einen überzeugenden Thriller zu machen.

Der Fokus der Story liegt zu wenig auf den Spannungselementen, dafür zu sehr auf persönlichen Hintergrundgeschichten, die letztlich nett, aber nicht wahnsinnig mitreissend sind.

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Shardlake (Staffel 1) – Ein Anwalt unter mörderischen Mönchen

Shardlake (Staffel 1) – Ein Anwalt unter mörderischen Mönchen

7p8mr6. Mai 2024

⭐⭐⭐ (Disney+)

Die Brit:innen sind fasziniert von der Tudor-Ära. Die Herrschaft der Tudor-König:innen im 16. Jahrhundert wird immer wieder in Büchern, Filmen und Serien fiktionalisiert. Kein Wunder, denn die Regentschaft der Tudors bietet schier endlos Stoff für Geschichten um blutige Machtkämpfe, Erbstreitereien und Religionskriege.

Auch «Shardlake» spielt in dieser Zeit während der Regentschaft von Henry VIII. Aber der König mit den sechs Frauen taucht gar nicht auf, dafür sein engster Vertrauter und Berater Thomas Cromwell.

Er beauftragt den Anwalt Matthew Shardlake, den Mord an einem königlichen Gesandten in einem abgelegenen Kloster zu untersuchen. Shardlake macht sich in Begleitung eines weiteren Cromwell-Vertrauten an die Aufklärung des Falls. Der entpuppt sich als einiges komplizierter, als drei weitere Morde geschehen und im Klosterteich das Skelett einer Frau gefunden wird.

«Shardlake» hat einige Pluspunkte zu verzeichnen. Etwa den wenig bekannten Hauptdarsteller Arthur Hughes, der seine Sache sehr gut macht. Oder die sehr angemessene Länge der Serie.

Allerdings dient die Tudor-Ära nur als Dekoration und Kulisse, selbst wenn historische Ereignisse und Figuren eingewoben werden. Ohne die politischen und persönlichen Intrigen entfällt ein entscheidender Teil, was in anderen Serien wie «The Tudors» oder «Wolf Hall» den grossen Reiz ausgemacht hat.

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Shōgun (Mini-Serie) – Dieses umwerfende Historiendrama muss man gesehen haben

Shōgun (Mini-Serie) – Dieses umwerfende Historiendrama muss man gesehen haben

7p8mr29. April 2024

⭐⭐⭐⭐⭐ (Disney+)

Was für eine Wohltat und Augenweide: Eine so verschwenderisch inszenierte Serie wie «Shōgun» war schon lange nicht mehr zu sehen auf dem Bildschirm. In Zeiten, in denen Streaminganbieter die Kosten drücken, grenzt es an ein Wunder, dass ein solches Epos überhaupt zustande kam. Was die Produktionsfirma FX mit dem Historiendrama aus der frühen Neuzeit Japans abliefert, ist ein umwerfendes Serienhighlight.

«Shōgun» bietet alles, was das Herz begehrt: dramatische Schicksale, hinterhältige Intrigen, blutige Kämpfe, unerfüllte Liebe. Das alles inszeniert in grossartigen Bildern, mit aufwendigem Setdesign und umfangreichen Spezialeffekten.

Man muss der Serie vor allem zugutehalten, dass sie sehr authentisch in die japanische Geschichte des 17. Jahrhunderts eintaucht. Anders als beim gleichnamigen Fünfteiler von 1980 steht nicht der Europäer im Vordergrund, der mit westlichem Blick den Machtkampf japanischer Fürsten verfolgt.

Die Hauptfigur ist der Fürst Yoshii Toranaga, der als grosser Ränkeschmied zum Shōgun aufsteigen wird. Nicht aber ohne die entscheidende Hilfe einer ergebenen Edelfrau und mit ein bisschen Unterstützung durch diesen Engländer, der in Japan anlandet. Wie sich ihre Wege kreuzen, erzählt «Shōgun» über fast zehn Stunden, wobei man jede Minute geniesst.

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Renegade Nell (Staffel 1) – Robin Hood trifft Tinkerbell

Renegade Nell (Staffel 1) – Robin Hood trifft Tinkerbell

7p8mr9. April 2024

⭐⭐⭐⭐ (Disney+)

Im Wald, da sind die Räuber, weiss man dank des deutschen Volkslieds schon lange. Das gilt aber auch für England im Jahr 1705. Die junge Nell Jackson macht die unerfreuliche Bekanntschaft mit Banditen.

Die Begegnung nimmt allerdings einen unerwarteten Verlauf – für die Räuber. Nell fängt die Kugeln aus ihren Musketen mit der blossen Hand und verhaut sie gnadenlos. Ihre übermenschlichen Kräfte könnten vielleicht mit diesem komischen Lichtkügelchen zu tun haben, das nach dem Kampf aus ihrem Mund rausfliegt.

Das Lichtwesen entpuppt sich als männliche Fee Billy Blind und hat den Auftrag, Nell zu beschützen. Dazu erhält Billy reichlich Gelegenheit in «Renegade Nell». Nell muss mit ihren beiden Schwestern fliehen, weil sie des Mordes beschuldigt wird. Das ist aber erst der Anfang ihres Abenteuers, bei dem es am Schluss um nichts Geringeres geht, als die englische Monarchie zu retten.

«Renegade Nell» ist eine spassige Mischung aus Robin Hood, Peter Pan, Pippi Langstrumpf mit einem Schuss schwarzer Magie aus Harry Potter. Dazu kommen ein paar nette Seitenhiebe gegen eine Gesellschaft, in der sich die Reichen alles herausnehmen können. Und gegen eine Presse, die lieber verkaufsträchtige Schlagzeilen produziert, als die Fakten zu berichten. Das bereitet Vergnügen beim Zuschauen, so wie es offensichtlich dem Cast auch Vergnügen bereitete zu spielen.

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Black Cake (Staffel 1) – Faszinierende Vergangenheit, banale Gegenwart

Black Cake (Staffel 1) – Faszinierende Vergangenheit, banale Gegenwart

7p8mr21. März 2024

⭐⭐⭐ (Disney+)

Jamaika Ende der 1960er-Jahre. Hier wächst Covey auf. Eine junge Frau mit Träumen und Ambitionen. Ihre Geschichte nimmt einen mit, berührt, interessiert und macht die Stärke aus von «Black Cake».

Die Schwäche der Serie ist dagegen die Gegenwartsebene. Hier erfahren Coveys Kinder Byron und Benny nach dem Tod der Mutter, dass sie ihnen nicht nur ihren wahren Namen verschwiegen hat, sondern eine Reihe von weiteren Geheimnissen dazu.

Daneben aber haben die Kinder ihre eigenen Krämpfe, was die Story unnötig überlädt. Denn alles, was Byron und Benny erleben – Rassismus, Gewalt, Frauen- und Queerfeindlichkeit, erzählt schon Covey in ihrer Lebensgeschichte.

«Black Cake» wäre eine bessere Serie, hätte sie sich ausschliesslich auf Covey konzentriert. Ihre Geschichte, die in Jamaika beginnt, in England und Schottland weitergeht und in den USA endet, verfolgt man gespannt und interessiert.

Wie sie ihren Weg geht, der gepflastert ist mit Diskriminierung und Demütigung, überzeugt als Plot. Leider wird das zu kurz abgehandelt und zu viel Zeit der banalen Story der Kinder in der Gegenwart geopfert.

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Death and Other Details (Staffel 1) – Ein Detektiv wie Poirot, aber doch ganz anders

Death and Other Details (Staffel 1) – Ein Detektiv wie Poirot, aber doch ganz anders

7p8mr12. März 2024

⭐⭐⭐ (Diseny+)

Ein Schiff, illustre Passagier:innen, ein Mord und der weltbeste Detektiv an Bord. Klar: Kann sich nur um Agatha Christies «Death on the Nile» handeln mit ihrem Meisterdetektiv Hercule Poirot. Denkste.

Es ist ziemlich wagemutig, dass die beiden Showrunner von «Death and other Details» mit dem exakt gleichen Setting arbeiten. Denn sie mussten wissen, dass sie am Vorbild gemessen werden. Dabei schneidet «Death and Other Details» aber gar nicht so schlecht ab. Obwohl die Story ähnlich tönt, unterscheiden sich Figuren und Plot am Ende deutlich.

Meisterdetektiv Rufus Cotesworth , der eigentlich fast ein Hochstapler ist, wird auf einem Luxusdampfer mit seiner Vergangenheit konfrontiert: ein Mordfall, den er nicht lösen konnte und der ihn nie mehr losgelassen hat.

Genau sowenig wie Imogene Scott den Mord an ihrer Mutter vergessen kann, den sie als kleines Mädchen miterlebte. Jetzt bekommen sie die Gelegenheit, gemeinsam den Fall aufzuklären.

Die Story schlägt einige überraschende Haken. Das ist clever aufgebaut und die Enthüllungen der beiden Detektive Cotesworth und Imogene halten einen bei Laune. Trotzdem hätte die Serie profitiert, wenn sie statt zehn nur acht oder sechs Episoden lang gewesen wäre.

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Echo (Mini-Serie) – Zu schludrig, um der Heldin gerecht zu werden

Echo (Mini-Serie) – Zu schludrig, um der Heldin gerecht zu werden

7p8mr9. Februar 2024

⭐⭐⭐ (Disney+)

Disney und Marvel haben es geschafft, eine gelungene Serie über eine junge Superheldin und ihre kulturelle Herkunft zu produzieren. Das war allerdings vor zwei Jahren mit «Ms. Marvel».

«Echo» versucht zwar wieder, den kulturellen, diesmal indigenen, Hintergrund seiner Hauptfigur, aufzugreifen. Richtig zur Geltung kommt das Vermächtnis der Vorfahren allerdings nicht.

Das liegt daran, dass «Echo» sich nie wirklich entscheiden kann, was die Hauptfigur Maya Lopez alias Echo (Alaqua Cox) hauptsächlich prägt. Ihre Herkunft? Ihre körperliche Beeinträchtigung? Oder ihre Beziehung zum Ersatzvater, der ihren Vater umbringen liess?

Letztere ist nicht zuletzt dank Vincent D’Onofrio als Bösewicht Wilson Fisk, den man noch aus «Daredevil» in Erinnerung haben mag, sehr gelungen. Auch die mythisch aufgeladene Geschichte über Mayas indigene Herkunft wäre durchaus interessant.

Aber leider nimmt sich die Serie nicht die Zeit, die es brauchte, um all diese Elemente sinnvoll in eine Geschichte zu verpacken. «Echo» hat nur fünf Episoden und eine gesamte Laufzeit von gut drei Stunden.

Man bekommt den Eindruck, als habe Marvel irgendwie das Interesse an der Figur verloren. Oder «Echo» ist das erste Opfer der angekündigten Sparmassnahmen von Disney bei der Serienproduktion.

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A Murder at the End of the World (Mini-Serie) – Interessant, aber zu langfädig

A Murder at the End of the World (Mini-Serie) – Interessant, aber zu langfädig

7p8mr5. Januar 2024

⭐⭐⭐ (Disney+)

Brit Marling und Zal Batmanglij, die für «A Murder at the End of the World» verantwortlich zeichnen, sind keine Unbekannten. Sie schrieben und produzierten die Mysteryserie «The OA», die 2016 bis 2019 über zwei Staffeln lief. Die Serie wurde von Netflix abgesetzt, obwohl die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt war.

«A Murder at the End of the World» ist eine Mini-Serie, deshalb ist die Auflösung am Ende garantiert. Aufzulösen gibt es einiges: Wie die Liebe eines jungen Paars unglücklich endet. Und drei Morde bei einem exklusiven Treffen in einem Luxushotel auf Island.

Die beiden Ereignisse liegen sechs Jahre auseinander. Verknüpft sind sie über Darby und Bill. Sie waren einst ein Paar, das sich in einem Onlineforum gefunden hatte, in dem Serienmörder gejagt werden.

Ihre Suche nach einem Mörder wird in Rückblenden erzählt. Dabei geht es aber mehr darum, wie sich die Beziehung der beiden verändert und zuletzt auseinanderbricht.

Darby und Bill begegnen sich wieder bei einem Treffen, das der Tech-Guru Andy Ronson veranstaltet. Er hat die brillantesten Köpfe der Welt versammelt, um grosse Probleme der Menschheit anzugehen.

Daraus wird aber nichts, denn drei seiner Gäste werden ermordet. Darby beginnt ihre Nachforschungen.

Die Mysteryserie verliert sich leider etwas zu sehr in den verschiedenen Elementen, aus denen sie die Geschichte zimmert. Deshalb wirkt sie bald einmal etwas langfädig und wenig stringent.

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