⭐⭐⭐ (Paramount+)
Es ist ein versöhnlicher Abschied von Captain Michael Burnham, Saru, Book, Tilly, Stamets und all den anderen Mitgliedern der Discovery-Crew. Dieses letzte Abenteuer der Discovery vermag besser zu überzeugen als die misslungene vierte Staffel. Denn hier dominiert wieder das Abenteuer und nicht Befindlichkeiten und Sinnkrisen der Crew.
Zum Schluss geht es um nichts Geringeres, als das Geheimnis der Schöpfung zu lüften. Die Discovery wird auf eine Schnitzeljagd geschickt. Es gilt, fünf Puzzleteile zu finden, die den Weg weisen zur Technologie, mit der seltsame Wesen vor Milliarden Jahren das Universum erschufen.
Auf dieser Suche wird die Discovery-Besatzung mit den üblichen Schwierigkeiten konfrontiert: Wurmlöcher, Zeitfallen, Plasmastürme und anderes mehr. Zudem ist die Discovery nicht allein hinter dieser Supertech her. Auch die feindlichen Breen wollen sie in ihre Hände bekommen. Das muss Burnham verhindern, weil das dem Weltuntergang gleich käme. Man kann sich vorstellen, wie dieser Wettlauf ausgeht.
«Discovery» war das erste Star-Trek-Spin-Off im Streamingzeitalter. Zu Beginn wirklich hervorragend, flachte die Serie aber ab. Deshalb lässt man das Raumschiff und seine Besatzung nach dieser fünften und letzten Staffel ohne grosses Bedauern ziehen.
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