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Serieposter mit Schriftzug. Eiin junger Mann und eine junge Frau gross im Porträt. Sie blicken in entgegengesetzte Richtungungen. Daneben eine graue Strasse, auf der mehrere Menschen stehen.
1. Serien 3 Sterne Disney+ Drama Historie W

We Were the Lucky Ones (Mini-Serie) – Mehr Familiensaga als Holocaustdrama

7p8mr12. Juli 2024
Serienposter mit Schriftzug. Der Doctor vor einem neonfarbigem Strahlenkranz streckt seine rechte Hand aus.
Abenteuer Andere D Disney+ Komödie Science-Fiction

Doctor Who (Staffel 1) – Nach Startschwierigkeiten zu einem grandiosen Finale

7p8mr10. Juli 2024
Serienposter mit Schriftzug. Ein tritt aus seinen Umrissen heraus, die ihn mit Hut zeigen. In den Umrissen ist eine Landschaft zu erkennen.
4 Sterne Andere Historie Krimi M Thriller

Monsieur Spade (Mini-Serie) – Clive Owen auf den Spuren von Humphrey Bogart

7p8mr6. Juli 2024
Based on a True Story (Staffel 1) – Genialer Deal mit einem Serienmörder

Based on a True Story (Staffel 1) – Genialer Deal mit einem Serienmörder

7p8mr9. Mai 2024

⭐⭐⭐ (Sky Show)

Die Prämisse ist originell und bietet Potenzial für eine gute Komödie und ätzende Seitenhiebe auf eine mediale Öffentlichkeit, die nicht nur in den USA besessen ist von True-Crime-Geschichten und Massenmördern.

Aber «Based on a True Story» verschenkt viele von diesem Potenzial, weil die Serie über sechs Episoden herumlaviert. Erst gegen Ende nimmt die Geschichte Fahrt auf, wenn das Pärchen Ava und Nathan mit den blutigen Konsequenzen konfrontiert wird, die ihr Deal mit einem Serienmörder zur Folge hat.

Den Killer lernen sie kennen, als ihre Ehe vor sich hindümpelt, Ava schwanger ist, es beruflich bergab geht und Geldsorgen das Paar plagen. Matt ist der Klempner, der ihre kaputte Toilette flickt. Aber sein wahres Handwerk ist Mord.

Als Ava herausfindet, dass Matt der berüchtigte West Side Ripper ist, hat sie als grosser True-Crime-Fan die geniale Idee, einen Podcast mit dem Killer zu machen. Denn mit einem echten Serienmörder vor dem Mikro lässt sich sicher viel Kohle machen.

Weil «Based on a True Story» zu oft in Nebensächlichkeiten abdriftet, reicht eine Staffel nicht und sie endet mit einem Cliffhanger. Ob Ava und Nathan einigermassen unbeschadet aus dem Schlamassel rauskommen, erfahren wir also frühestens in der zweiten Staffel. Wenn die das Tempo und den Humor der jetzigen Schlussepisoden beibehält, könnte es sich lohnen, weiterzuschauen.

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Shardlake (Staffel 1) – Ein Anwalt unter mörderischen Mönchen

Shardlake (Staffel 1) – Ein Anwalt unter mörderischen Mönchen

7p8mr6. Mai 2024

⭐⭐⭐ (Disney+)

Die Brit:innen sind fasziniert von der Tudor-Ära. Die Herrschaft der Tudor-König:innen im 16. Jahrhundert wird immer wieder in Büchern, Filmen und Serien fiktionalisiert. Kein Wunder, denn die Regentschaft der Tudors bietet schier endlos Stoff für Geschichten um blutige Machtkämpfe, Erbstreitereien und Religionskriege.

Auch «Shardlake» spielt in dieser Zeit während der Regentschaft von Henry VIII. Aber der König mit den sechs Frauen taucht gar nicht auf, dafür sein engster Vertrauter und Berater Thomas Cromwell.

Er beauftragt den Anwalt Matthew Shardlake, den Mord an einem königlichen Gesandten in einem abgelegenen Kloster zu untersuchen. Shardlake macht sich in Begleitung eines weiteren Cromwell-Vertrauten an die Aufklärung des Falls. Der entpuppt sich als einiges komplizierter, als drei weitere Morde geschehen und im Klosterteich das Skelett einer Frau gefunden wird.

«Shardlake» hat einige Pluspunkte zu verzeichnen. Etwa den wenig bekannten Hauptdarsteller Arthur Hughes, der seine Sache sehr gut macht. Oder die sehr angemessene Länge der Serie.

Allerdings dient die Tudor-Ära nur als Dekoration und Kulisse, selbst wenn historische Ereignisse und Figuren eingewoben werden. Ohne die politischen und persönlichen Intrigen entfällt ein entscheidender Teil, was in anderen Serien wie «The Tudors» oder «Wolf Hall» den grossen Reiz ausgemacht hat.

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Baby Reindeer (Mini-Serie) – Ein endloser Höllenritt

Baby Reindeer (Mini-Serie) – Ein endloser Höllenritt

7p8mr5. Mai 2024

⭐⭐⭐⭐ (Netflix)

Eigentlich stand «Baby Reindeer» nicht oben auf meiner Watchlist. Aber als die Serie überall auftauchte und viel Lob erhielt, wurde ich neugierig. Ich hab eingeschaltet und es nicht bereut. Oder doch. Denn stimmungsmässig zieht einen die Geschichte von Donny (Richard Gadd) tief runter, sehr tief.

Dabei beginnt alles ziemlich harmlos. Donny arbeitet in einem Pub. Eines Tages kommt eine Frau herein. Sie scheint sehr bedrückt. Donny hat Mitleid und offeriert ihr einen Tee. Die Frau heisst Martha. Sie wird Donny von jetzt an über Monate stalken.

Das tönt nicht wahnsinnig bedrohlich, eher bloss unangenehm. Aber Martha hebt Stalking auf ein ungeahntes Level. Das ist aber nicht die einzige Hölle, durch die Donny geht. Einige Zeit zuvor hat ihn ein TV-Produzent, der ihm Hilfe versprach für seine Karriere, massiv missbraucht.

Vor diesem Hintergrund beginnt man, einiges besser zu verstehen in Donnys Leben. Weshalb die Beziehung mit seiner Freundin in die Brüche ging. Warum er es nicht schafft, uneingeschränkt zu seiner Liebe zu Teri (Nava Mau), einer Transfrau, zu stehen. Vor allem aber erscheint seine Beziehung zu Martha in einem anderen Licht.

«Baby Reindeer» ist eine emotionale Achterbahnfahrt. Oder besser: ein Höllenritt. Denn am Schluss landet man wieder in so etwas wie Normalität, aber all die Dämonen, die man gesehen hat, lassen einen so schnell nicht los.

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Mindblow (Staffel 1) – Wie Mäge die Zeitachsen durcheinander wirbelt

Mindblow (Staffel 1) – Wie Mäge die Zeitachsen durcheinander wirbelt

7p8mr2. Mai 2024

⭐⭐⭐⭐ (Play Suisse)

Fangen wir mit dem an, was ganz schlimm ist in der neuen SRF-Serie «Mindblow»: Mäge. Wie zur Hölle kann sich jemand einen solchen Spitznamen ausdenken, geschweige denn gefallen lassen? Tiefstes helvetisches Mittelland halt, was aber nur in Sachen Namensgebung voll schräg einfährt.

Denn sonst passt die Doppeleinfamilienhaus-Atmosphäre irgendwo im Umland von Zürich perfekt zu den drei Nichtmehrganz-Teenies Markus aka Mäge, Eva und Robin. Das Trio hat eine Band und träumt von der grossen Musikkarriere. Aber daraus wird nichts.

Mäge versagt beim Auftritt in der Castingshow «MusicStar». «Du hast’s mega verkackt», stellt Sandra trocken fest. Sie ist als Evas Schulfreundin die Vierte im Bunde. Aber Sandra aka Sandy lächelt dabei, weil sie Mäge mag. Er lächelt zurück.

20 Jahre später sind die beiden ein Paar. Nur lächeln sie nicht mehr. Mäges MusicStar-Auftritt hat ihm das Leben versaut. Weil er aber die Gelegenheit erhält, per SMS mit der Vergangenheit zu kommunizieren, ändert sich sein Leben radikal.

«Mindblow» unterhält sehr gefällig als witzige Feelgood-Serie mit einem hübschen Sci-Fi-Twist. Man beginnt die vier Ex-Teenies zu mögen und würde ihnen ein bisschen Glück von Herzen gönnen. Aber jeder Anlauf, den sie nehmen, endet im Desaster. Bis sie herausfinden, worauf es wirklich ankommt in ihrem Leben.

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Shōgun (Mini-Serie) – Dieses umwerfende Historiendrama muss man gesehen haben

Shōgun (Mini-Serie) – Dieses umwerfende Historiendrama muss man gesehen haben

7p8mr29. April 2024

⭐⭐⭐⭐⭐ (Disney+)

Was für eine Wohltat und Augenweide: Eine so verschwenderisch inszenierte Serie wie «Shōgun» war schon lange nicht mehr zu sehen auf dem Bildschirm. In Zeiten, in denen Streaminganbieter die Kosten drücken, grenzt es an ein Wunder, dass ein solches Epos überhaupt zustande kam. Was die Produktionsfirma FX mit dem Historiendrama aus der frühen Neuzeit Japans abliefert, ist ein umwerfendes Serienhighlight.

«Shōgun» bietet alles, was das Herz begehrt: dramatische Schicksale, hinterhältige Intrigen, blutige Kämpfe, unerfüllte Liebe. Das alles inszeniert in grossartigen Bildern, mit aufwendigem Setdesign und umfangreichen Spezialeffekten.

Man muss der Serie vor allem zugutehalten, dass sie sehr authentisch in die japanische Geschichte des 17. Jahrhunderts eintaucht. Anders als beim gleichnamigen Fünfteiler von 1980 steht nicht der Europäer im Vordergrund, der mit westlichem Blick den Machtkampf japanischer Fürsten verfolgt.

Die Hauptfigur ist der Fürst Yoshii Toranaga, der als grosser Ränkeschmied zum Shōgun aufsteigen wird. Nicht aber ohne die entscheidende Hilfe einer ergebenen Edelfrau und mit ein bisschen Unterstützung durch diesen Engländer, der in Japan anlandet. Wie sich ihre Wege kreuzen, erzählt «Shōgun» über fast zehn Stunden, wobei man jede Minute geniesst.

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Anthracite (Mini-Serie) – Ein überdrehtes Verwirrspiel

Anthracite (Mini-Serie) – Ein überdrehtes Verwirrspiel

7p8mr25. April 2024

⭐⭐⭐ (Netflix)

«Anthracite» spielt in den französischen Alpen, in der fiktiven Kleinstadt Lévionna, in deren Umgebung irgendwo viel Schnee liegt. Meistens sind die Strassen aber aper und die Wiesen grün. Wie das geografisch zusammenhängt, hat sich mir nie ganz erschlossen.

Möglich, dass die Produzent:innen vergassen, hier ein wenig Klarheit zu schaffen, weil sie allzu sehr damit beschäftigt waren, sich all die anderen Rätsel für die Geschichte auszudenken, die «Anthracite» spannend machen sollen. Ein Verwirrspiel ist ihnen damit sicher gelungen. Allerdings ein viel zu überdrehtes.

Die Internetdetektivin Ida stösst auf der Suche nach ihrem verschwundenen Vater auf einen mysteriösen Massenmord in einer Sekte, der sich vor 30 Jahren in Lévionna ereignete. Sowohl ihre Familiengeschichte als auch jene von Jaro, den sie kennenlernt, hängen mit den Geschehnissen von damals zusammen.

Mit Ida, Jaro und ein paar weiteren Figuren der Geschichte fiebert man durchaus mit. Oft schüttelt man aber über die Geschichte den Kopf, die einen auf falsche Fährten führt und mehr Haken schlägt als ein Hase auf der Flucht.

Weil am Schluss vieles gut kommt, könnte einen die Serie mit einem freudigen Gefühl entlassen. Tut sie leider nicht, weil sie in den letzten Minuten noch einmal eine völlig unnötige Volte schlägt.

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Fallout (Staffel 1) – Spiel mir das Lied vom Weltuntergang

Fallout (Staffel 1) – Spiel mir das Lied vom Weltuntergang

7p8mr23. April 2024

⭐⭐⭐⭐ (Prime Video)

Jahrelang garantierten Verfilmungen von Computergames schlechte bis bestenfalls mittelmässige Unterhaltung. Das hat sich geändert. Herausragende Beispiele sind «The Last of Us» oder «The Witcher».

«Fallout» setzt die Serie der gelungenen Gameumsetzungen fort. Etwas überraschend, denn im Gegensatz zu «The Last of Us», das sich durch einen fast schon poetischen Roadmovie-Unterton auszeichnet, ist «Fallout» ein eher konventionelles Postapokalypse-Game. Diese Welt nach der nuklearen Katastrophe – und auch jene davor – inszeniert die Serie aber ungemein stimmungsvoll.

Die Apokalypse ereignet sich 2077 in einer Welt, die aber mehr daherkommt wie die USA in den 1950er-Jahren im Kalten Krieg. Über 200 Jahre danach bricht die junge Lucy aus der behüteten Welt einer Bunkergemeinschaft auf ins atomare Ödland, um ihren Vater zu suchen.

Lucy wandelt sich schnell zur Überlebenskämpferin, denn in der Welt draussen herrscht das Gesetz des Stärkeren und an jeder Ecke lauern mutierte Monster.

«Fallout» gefällt, weil die Serie nicht als eintönige Gewaltorgie daherkommt. Sie bedient sich der Stilmittel des Westerns und arbeitet mit der Ästhetik der 50er-Jahre. «Fallout» ist aber vor allem höchst amüsant wegen der Unmenge an skurrilen Figuren und grotesken Abenteuern, die die Protagonist:innen bestehen müssen.

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Ripley (Mini-Serie) – Magische Momente in hartem Schwarzweiss

Ripley (Mini-Serie) – Magische Momente in hartem Schwarzweiss

7p8mr19. April 2024

⭐⭐⭐⭐⭐ (Netflix)

«Ripley» ist eigentlich eine Zumutung. Über siebeneinhalb Stunden erstreckt sich die Geschichte über einen Hochstapler und Mörder. Dabei liesse sich das gut in zwei Stunden erzählen, wie der Film «The Talented Mr. Ripley» (1999) beweist. Dazu ist die Serie erst noch in hartem Schwarzweiss gedreht, was die Netzhaut strapaziert.

Aber genau, weil sich «Ripley» so viel Zeit nimmt für seine Geschichte und sie in einer fantastischen Optik erzählt, ist die Serie eine Wucht. Man muss zwar die Aufmerksamkeitsspanne neu kalibrieren, wird dafür aber reichlich belohnt.

Das beginnt bei Andrew Scott, der diesen Ripley mit maximaler Gefühlslosigkeit und minimaler Mimik spielt. Ihm schaut man gebannt jede Minute zu, wie er vom kleinen Gauner zum Mörder wird, der in die Identität eines reichen Amerikaners schlüpft und über Monate ein Versteckspiel treibt mit Freund:innen seines Opfers und der Polizei.

Autor und Regisseur Steven Zaillian erzählt diese Geschichte gemächlich und mit deiner Detailversessenheit, die manchmal fast masslos wirkt. Dazu kommen die gewaltigen Aufnahmen, die Kameramann Robert Elswit in der Tradition des Film noir mit Licht- und Schattenspielen auf den Bildschirm zaubert. Deshalb ist «Ripley» keine Zumutung, sondern purer Genuss.

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Welches ist der beste Streamingdienst?

Welches ist der beste Streamingdienst?

7p8mr15. April 2024

Ein bisschen Zahlen knobeln mit den Bewertungen der besprochenen Serien. Welcher Streamingdienst hat die meisten Sterne bekommen? Wo findet man die besten Krimis oder Komödien?

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Charité (Staffel 4) – Die Zukunft kann mit der Vergangenheit nicht mithalten

Charité (Staffel 4) – Die Zukunft kann mit der Vergangenheit nicht mithalten

7p8mr15. April 2024

⭐⭐⭐ (ARD, ausserhalb D nur mit VPN)

«Charité» hatte über drei Staffeln eine Erfolgsformel: ein weltbekanntes Krankenhaus, ein bisschen Medizingeschichte, fiktive Figuren für die emotionale Zuschauerbindung und ein packendes historisches Umfeld. Das hat sehr gut funktioniert.

Mit der vierten Staffel wagt die Serie den Sprung in die Science-Fiction, denn sie spielt in der Zukunft, im Jahr 2049. Damit entfällt ein Teil der Erfolgsformel, weshalb die Staffel nicht an die Vorläufer heranreicht.

Es ist zwar durchaus spannend, in welche Welt uns die vierte Staffel führt. Der Klimawandel setzt ein gefährliches Bakterium aus dem ewigen Eis frei. Die Spitzenforscherin Maral Safadi versucht, dem tödlichen Erreger Herrin zu werden und greift dazu zu radikalen Methoden. Dabei vernachlässigt sie aber ihre Familie, was zur Ehekrise mit ihrer Frau führt.

Auch mit ihrer Mutter, die als Chirurgin in der Charité arbeitet, liegt sie im Zwist, weil Maral bei einer umstrittenen Gesundheitsreform als Beraterin mitgewirkt hat. Die Reform führt zu einer Zweiklassenmedizin, die die Mutter nicht hinnehmen will.

Es gibt noch weitere Figuren und Geschichten, die ein Bild entstehen lassen, wie Medizin und Gesundheitspolitik in der Zukunft aussehen könnten. Das ist nicht schlecht gelungen. Aber weil es reine Fiktion ist, vermag die Staffel einen nicht so reinzuziehen, wie es die Vorgängerinnen getan haben.

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